Vom Mann-Sein zum Frau-Sein und viciversa
Conchi Vega und Angelika Benedicta Hirsch betrachten dieses Mal eine Volkserzählung aus Schottland. Für Conchi ist es ein Gendermärchen. Angelika findet darin andere Themen, die auch relevant sind und betrachtet werden können. Gemeinsam diskutieren sie über Sehnsüchte im Märchen, die nicht gelebt werden dürfen und daher in der Illusion Gestalt annehmen. Und über die Sicht der Gesellschaft auf andere Lebensweisen. Ein aktueller Diskurs, der schon in den Volkserzählungen behandelt wurde.